Gelungener Jahresauftakt für Straubings Schwimmer – Medaillenregen in Landau

Einen äußerst starken Eindruck hinterließen die Straubinger  Schwimmerinnen und Schwimmer beim alljährlichen Dreikönigsschwimmen in Landau und heizten die ohnehin warme Halle vergangenen Sonntag noch einmal kräftig mit Bestzeiten ein. Insgesamt 15 Vereine aus ganz Niederbayern, der Oberpfalz und aus Oberbayern mit 220 Aktiven und knapp 800 Starts traten beim Internationalen Meeting im Landauer Hallenbad mit Ihren besten Athleten und Nachwuchsathleten an. Mit starken Leistungen glänzte allen Straubinger Schwimmern voran Gereon Englberger im Jahrgang 2005, der nach überstandener Verletzung ein starkes Comeback mit zwei Goldmedaillen über die 50-Meter-Brust (00:39,33 Minuten) und Freistil (00:31,43 Minuten) feierte. Silber sicherte er sich auf den 50-Meter-Schmetterling in guten 00:36,49 Minuten. Straubings jüngster Teilnehmer, Szemen Matyuhin (2011) glänzte bei seinem ersten Starts mit jeweils Gold über die 50-Meter-Rücken (00:58,36 Minuten) und Freistil in 00:47,65 Minuten und deklassierte die Konkurrenz aus Niederbayern deutlich. Erfolgreichste Schwimmerin bei den Damen war Kaderschwimmerin Katharina Braun (2009), die sich über viermal Edelmetall freuen konnte. Silber sicherte sich Katharina jeweils über die 50-Meter-Freistil (00:40,98 Minuten) und Rücken (00:49,35 Minuten), Bronze holte sie sich über die 50-Meter-Schmetterling (00:49,22 Minuten) und Brust in 00:51,55 Minuten.

Dieser Erfolgswelle schlossen sich die Routiniers Eva Plendl (2004) und Fabia Seidl (2002) an und fischten jeweils Silber- und Bronzemedaillen  aus dem Wasser (Eva: Silber auf den 50-Meter Schmetterling und Freistil, Bronze über 50-Meter-Rücken; Fabia: Silber 50-Meter-Freistil, Bronze in 50-Meter-Rücken und Brust). Erfolgreiche Starts in allen vier Schwimmdisziplinen hatte Johanna Trisl (2008), die sich über Silber auf den 50-Meter-Schmetterling in 00:42,20 Minuten) freuen konnte. Bronze ging an Trainerin Hannah Schulz (2002) bei den 50-Meter-Schmetterling in schnellen 00:43,92 Minuten und wie ihre Mannschaftskameradin Johanna Trisl kam sie in den anderen Schwimmlagen auf den vierten Rang. BTV-Bayernkadermitglied Johannes Kaspers (2006) kam mit einer Zeit von 00:47,61 Minuten über die 50-Meter-Brust auf den guten dritten Platz und finishte mit guten Zeiten jeweils über die 50-Meter-Schmetterling (00:41,55 Minuten), Rücken (00:43,13 Minuten) und Freistil (00:35,15 Minuten). Erste Wettkampfluft schnupperte auch Felix Bauer im Jahrgang 2009, der mit Platzierungen unter den besten Zehn seines Jahrgangs auf den 50-Meter-Brust und Freistil gute Zeiten erreichte. Maximilian Rauch freute sich über Bronze über die 50-Meter-Freistil (00:32,06 Minuten) und wurde Vierter über die 50-Meter-Brust in 00:43,28 Minuten).

Einen erfolgsversprechenden Einstieg in das neue Jahr mit Platzierungen unter den Top Ten Ihres Jahrgangs zeigten mit persönlichen Best- und Saisonzeiten Alexander Kaspers, Alexander Lammer, Maximilian Schuirer, Philipp Rauch, Annika Fink, Laura Wagner, Lena Hilz, Sophia Hamburg und Viktoria Braun, sehr zur Freude der Trainerinnen und Trainer des Straubinger Vereins. Bei den abschließenden Staffeln meldete der Schwimmverein Straubing dieses Jahr fünf vielsprechende Mannschaften über die 4x 50-Meter-Lagen, 4×50-Meter-Brust und Freistil an, um schon erste Praxiserfahrungen für an diesem Wochenende stattfindenden Niederbayerischen Staffelmeisterschaften in Hengersberg zu sammeln. Bronze sicherte sich dabei die 4×50-Meter-Freistil-Staffel in der Besetzung Eva Plendl, Maximilian Schuirer, Hannah Schulz und Johannes Kaspers im stark umkämpften Rennen in schnellen 02:15,91 Minuten. In den weiteren Wettkampfstaffeln kamen die Straubinger jeweils unter die besten fünf in ihrer Altersklasse. Bei der abschließenden Siegerehrung in der Mehrlagenpokalwertung (hier werden die Ergebnisse aus den vier Schwimmlagen der 50-Meter-Strecken zusammen gewertet) freute sich Katharina Braun in der Jahrgangsklasse 2009/10 über den dritten Rang und einen Pokal. Fabia Seidl und Hannah Schulz holten sich hier in der Klasse 2001/02 den dritten und vierten Rang und Johannes Kaspers bei den Männern (2005/06) freute sich über den siebten Platz in der Mehrlagenpokalwertung.

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